Er berichtet vom russischen Schachspieler Antonin Prilszercki (leider keine Treffer mit Google), der am letztjährigen Weltkongress der vergleichenden Lyrik von seiner Entdeckung in Christian Morgensterns "Das grosse Lalula" berichtete. Er fand heraus, dass in diesem Nonsense-Gedicht eine raffinierte Schachpartie versteckt ist.
Als Hinweis zeigt F.F. was der Anfang bedeutet:
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"Kroklokwafzi?" bedeutet Ka5, also (weisser) König auf a5, wobei das Fragezeichen darauf hindeutet, dass der Zug auf ein anderes Feld wirkungsvoller sein könnte. |
Aber das dicke Ende folgt:Das Rätsel stand in der Ausgabe vom 1. April. Der Name des russischen Grossmeisters wies darauf hin (Antonin Prilszercki - APril Scherz). Dass der Morgenstern eine echte Schachpartie hinter der Lautmalerei versteckte, überraschte mich. Bei der Redaktion des TagiMagazins kann man die Unterlagen bestellen.